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ROBERT LAVTAR, PhD, ( Oluwo Fagunwa Apesin Ola Ayedun) der Gründer des “Center of Alternative Altorion” führt dieses Alternative Zentrum ALTARION gemeinsam mit seiner Frau Petra Lavtar-Slapar (Iyanifa Ifamukomi Ayoola Elewa). Vor der Gründung hat er nach der Wahrheit und dem Lebenssinn für sich selbst gesucht.
Er ist Vater von 4 Kindern und hat einen Enkel (Tai Akin).
Während er diverse spirituelle Techniken studierte und durchlief, kam er in Kontakt mit unzähligen philsophischen Richtungen, er lernte Lehren von zeitgenössischen spirituellen Meistern als auch uralte traditionelle Techniken kennen.
All sein Wissen basiert auf persönlicher Erfahrung. Alle Methoden, die er heute anwendet überprüfte und verwendete er zuerst an sich selbst, seinen Familienmitgliedern und danach an hunderten von Klienten. Gemäß seinen Erfahrungen stellen die verwendeten Methoden des ALTARION-Zentrums eine der besten und effizientesten dieses Planeten dar. Das Ziel all der angebotenen Techniken ist die Vervollkommnung zu einem freien, glücklichen, erfüllten angstlosen und kraftvollen menschlichen Wesen.
Robert erlernte sehr zielführende gnostische Methoden (Gnostic Intensive, PEAT, Sunjata Intensive ...) bei Z.M. Slavinski (www.spiritual-technology.com), dem Autor von „The Spiritual Technology of the New Age“ und darf heute in dessen Namen Seminare leiten.
In Brasilien studierte er am Paz Geia, dem Institut für Neo-Schamanismus in Sao Paulo, zeitgenössische schamanische Methoden ( Exorzismus, Seelenrückholung, time line holografic healing, therapeutische Trancen…).
Im März 2002 wurde Robert von einem 82-jährigen nigerianischen Priester (=babalawo) namens babalawo Balogun Fabunmi in IFA eingeweiht. Bei IFA handelt es sich um ein mehr als 10.000 Jahre altes, intaktes schamanisch-religiöses afrikanisches System, dessen Wurzeln bis auf die Sumerer zurückreichen.
Ein Jahr nach diesen Einweihungen wurde er zum ersten Babalawo in Europa ernannt, der von der IFA-Gesellschaft Apapo Awon Awo Funfun in Odeda und von ILE IFE in Nigeria. anerkannt wird. 2007 erhielt er vom ersten weißen Babalawo und Oluwo, Amerikas Philip Neimark, dem Gründer der „Ifafoundation of North and South America“, zusätzlich die Oluwo-Einweihung,
In April 2002 erlangte Robert Lavtar den Titel PhD im Modernen Schamanismus an der „Open International University for Complementary Medicines“ ( Universität der Alternativ-Medizin) in Colombo, Sri Lanka.
Robert leitete bisher Workshops und persönliche Sitzungen in Austria (Vienna), Belgien (Brüssel), England (London), Brasilien (Sao Paulo und Rio de Janeiro), Norwegen (Oslo), Kroatien (Zagreb), Italien (Toskana) und Australien (Sydney).
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